Medienwissenschaften Studium 3 Bachelor-Studiengänge in der Schweiz

Inhaltsverzeichnis

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Medienwissenschaften studieren: Medien verstehen und einordnen

Medienwissenschaften beschäftigen sich damit, wie Medien entstehen und funktionieren und wie sie unsere Wahrnehmung der Welt prägen. Im Bachelorstudium lernst du, Filme, Serien, Fernsehen, Radio, Internet, Social Media, Games, Plattformen, Bilder, Texte und digitale Formate zu analysieren und historisch, kulturell und gesellschaftlich einzuordnen.

Dabei geht es nicht nur darum, Medien zu nutzen oder selbst Inhalte zu produzieren. Medienwissenschaft fragt genauer: Wie erzählen Medien Geschichten? Wie verändern sie Öffentlichkeit, Alltag, Politik und Kultur? Welche Rolle spielen Technik, Plattformen und Bilder? Und warum wirken bestimmte Formate, Ästhetiken oder Medienereignisse auf Menschen und Gesellschaft?

Wichtig zu wissen: Medienwissenschaften sind kein Designstudium und keine reine Journalistenausbildung. Das Fach ist stärker analytisch, theoretisch und kulturwissenschaftlich ausgerichtet. Du liest wissenschaftliche Texte, analysierst Medieninhalte, arbeitest mit Theorien und lernst, Medien kritisch zu untersuchen.

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Studiengänge

DE
Deutschland
70 Studiengänge
AT
Österreich
6 Studiengänge
CH
Schweiz
3 Studiengänge
FERN
Fernstudium
5 Fernstudiengänge
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    Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

    Universität Freiburg / Université de Fribourg

    Bachelor | 6 Semester (berufsbegleitend, Vollzeit)
    CH   Freiburg

    Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

    Universität Zürich

    Bachelor of Arts | 6 Semester (Vollzeit)
    CH   Zürich

    Medienwissenschaft

    Universität Basel

    2-Fach-Bachelor of Arts | 6 Semester (Vollzeit)
    CH   Basel
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    Bachelor Medienwissenschaften: Ablauf, Dauer und Abschluss

    Ein Bachelorstudium in Medienwissenschaften dauert meist sechs Semester, je nach Studienmodell auch sieben oder acht Semester. Viele Studiengänge umfassen 180 ECTS; einzelne Angebote können anders aufgebaut sein. Häufig wird Medienwissenschaft als Hauptfach, Nebenfach, Kernfach oder in Kombination mit einem zweiten Fach studiert.

    Typischer Abschluss ist der Bachelor of Arts. Das passt zur kultur-, geistes-, sozial- und medienwissenschaftlichen Ausrichtung des Fachs. Je nach Hochschule und Studiengang können die Bezeichnungen variieren, etwa Medienwissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Medienkulturwissenschaft, Medien und Kommunikation oder Medienwissenschaft und Medienpraxis.

    In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es keine einheitlich geschützte Berufsbezeichnung, die automatisch mit dem Bachelor verbunden ist. Der Abschluss eröffnet unterschiedliche Wege in Medien, Kultur, Kommunikation, Redaktion, PR, Marketing, Forschung, Bildung oder Organisationen. Für Forschung, Lehre, spezialisierte Analyseaufgaben oder leitende Funktionen kann später ein Master sinnvoll sein.

     

    Bild: BillionPhotos.com / Fotolia.com

    Inhalte im Medienwissenschaften-Studium

    Im Bachelorstudium Medienwissenschaften lernst du zunächst die Grundlagen von Medien, Kultur und Gesellschaft kennen. Typische Inhalte sind Medientheorie, Mediengeschichte, Medienanalyse, Film- und Fernsehanalyse, digitale Medien, Medienkultur, Medienästhetik, Medienpolitik, Medienrecht und wissenschaftliches Arbeiten.

    Je nach Studiengang kommen auch Kommunikationswissenschaft, Kulturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Kunstwissenschaft, Informatik, Medienpraxis oder empirische Methoden dazu. Manche Studiengänge sind stärker kultur- und geisteswissenschaftlich ausgerichtet, andere verbinden Medienwissenschaft mit Kommunikation, digitalen Medien oder praktischen Projektanteilen.

    Später kannst du je nach Angebot Schwerpunkte setzen. Möglich sind zum Beispiel Film, Fernsehen, Streaming, digitale Kulturen, Social Media, Games, Medienökologie, Plattformen, Popkultur, Medienpädagogik, Medienforschung, Medienmanagement, Archiv, Kuratieren oder Medienproduktion.

    Praxis im Medienwissenschaften-Studium

    Medienwissenschaften sind wissenschaftlich ausgerichtet, haben aber oft praktische Bezüge. Viele Studiengänge enthalten Projektarbeiten, Medienanalysen, Übungen, Praktika, Forschungsprojekte, Schreibaufgaben, Präsentationen oder kleinere Medienproduktionen.

    In der Praxis geht es zum Beispiel darum, eine Serie zu analysieren, ein Medienformat historisch einzuordnen, Social-Media-Diskurse zu untersuchen, eine Ausstellung oder ein Festival mit vorzubereiten, Medienkritik zu schreiben oder ein digitales Projekt zu entwickeln. Du lernst also nicht nur Theorien kennen, sondern wendest sie auf konkrete Medien und Beispiele an.

    Für den späteren Berufseinstieg sind praktische Erfahrungen wichtig. Praktika, studentische Mitarbeit, eigene Texte, redaktionelle Arbeit, Festivalerfahrung, Social-Media-Projekte, Projektmanagement oder erste Erfahrungen in Kultur, Medienproduktion, PR oder Forschung helfen dabei, dem Studium ein klares Profil zu geben.

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    Typische Lehrveranstaltungen

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    Voraussetzungen für das Studium Medienwissenschaften

    Für ein Medienwissenschaften-Studium brauchst du meist eine Hochschulzugangsberechtigung, zum Beispiel Abitur, Fachhochschulreife, Matura, Berufsmatura oder einen gleichwertigen Abschluss. Je nach Hochschule können zusätzlich NC, Aufnahmeverfahren, Auswahlverfahren, Motivationsschreiben, Sprachkenntnisse, Praktikum oder bestimmte Bewerbungsfristen eine Rolle spielen.

    Persönlich solltest du Interesse an Medien, Kultur, Sprache, Gesellschaft, Politik und digitalen Entwicklungen mitbringen. Wichtig ist, dass du gern liest, beobachtest, analysierst und hinterfragst. Du solltest Filme, Serien, Social Media oder Online-Plattformen nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen, wie sie gemacht sind und warum sie wirken.

    Auch wissenschaftliches Arbeiten gehört dazu. Medienwissenschaften bedeuten nicht nur kreative Medienpraxis, sondern auch Theorie, Texte, Recherche, Analyse und Argumentation. Wenn du bereit bist, dich mit komplexen Begriffen, historischen Zusammenhängen und wissenschaftlichen Diskussionen zu beschäftigen, bringst du gute Voraussetzungen mit.

    Passt Medienwissenschaften zu mir?

    Medienwissenschaften passen zu dir, wenn du dich für Medien, Kultur, Filme, Serien, digitale Plattformen und gesellschaftliche Debatten interessierst. Du solltest gern beobachten, vergleichen, lesen, schreiben und analysieren.

    Das Studium ist besonders passend, wenn du nicht nur „irgendwas mit Medien“ machen möchtest, sondern genauer verstehen willst, wie Medien funktionieren und warum sie für Gesellschaft und Alltag so wichtig sind.

    Gut passt das Studium zu dir, wenn dich Fragen interessieren wie: Warum erzählt eine Serie anders als ein Film? Wie verändern Social Media Öffentlichkeit? Welche Rolle spielen Plattformen im Alltag? Wie entstehen Medienbilder? Warum prägen Medien politische Debatten? Und wie kann man Medien kritisch analysieren, ohne nur Geschmack oder Meinung zu beschreiben?

    Medienwissenschaften oder Kommunikationswissenschaften?

    Medienwissenschaften und Kommunikationswissenschaften überschneiden sich, setzen aber oft unterschiedliche Akzente. Medienwissenschaften betrachten Medien stärker aus kultur-, geistes- und medientheoretischer Perspektive. Es geht um Mediengeschichte, Film, Fernsehen, digitale Kultur, Ästhetik, Medienformen, Analyse und gesellschaftliche Einordnung.

    Kommunikationswissenschaften sind häufig stärker sozialwissenschaftlich und empirisch ausgerichtet. Dort stehen Kommunikation, Medienwirkung, Öffentlichkeit, Zielgruppen, Journalismusforschung, PR, politische Kommunikation und Methoden stärker im Mittelpunkt.

    Die Grenzen sind nicht immer scharf. Viele Studiengänge verbinden beide Bereiche. Entscheidend ist deshalb der Blick auf die Inhalte: Geht es stärker um Medienkultur, Theorie und Analyse von Medienformen — oder stärker um Kommunikation, Wirkung, Öffentlichkeit und empirische Forschung?

    Medienwissenschaften, Journalismus oder Medienmanagement?

    Medienwissenschaften, Journalismus und Medienmanagement führen alle in den Medienbereich, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte. Medienwissenschaften untersuchen Medien kritisch und wissenschaftlich. Du analysierst Filme, Serien, digitale Plattformen, Mediengeschichte, Medienkultur und gesellschaftliche Entwicklungen.

    Journalismus ist stärker praxisorientiert. Dort geht es um Recherche, Schreiben, Interviewen, Berichten, Redaktionsarbeit und journalistische Formate. Medienmanagement verbindet Medien mit Wirtschaft, Organisation, Marketing, Projektmanagement, Finanzierung und Strategie.

    Wenn du Medien verstehen und analysieren möchtest, passt Medienwissenschaft gut. Wenn du selbst journalistisch arbeiten willst, ist Journalismus näher. Wenn dich wirtschaftliche und organisatorische Fragen der Medienbranche interessieren, kann Medienmanagement die passendere Richtung sein.

    Medienwissenschaften oder Mediendesign?

    Medienwissenschaften und Mediendesign klingen ähnlich, sind aber sehr unterschiedlich. Medienwissenschaften analysieren Medien, ihre Formen, Geschichte, Wirkung, Ästhetik und gesellschaftliche Bedeutung.

    Mediendesign gestaltet Medien. Dort geht es um Layout, Grafik, Webdesign, Animation, Video, UX/UI, digitale Anwendungen, visuelle Konzepte und praktische Gestaltung.

    Wenn du Medien kritisch verstehen, einordnen und erforschen möchtest, passt Medienwissenschaft. Wenn du Medienprodukte visuell oder digital gestalten möchtest, ist Mediendesign näher.

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    • ... mit Anfang der 2010er Jahre erstmalig das Internet Zeitungen als Nr. 1 Informationsmedium abgehängt hat?
    • ... audiovisuelle Medien zirka 80% der täglichen Mediennutzung ausmachen?
    • ... Instagram innerhalb des ersten Jahres des Bestehens bereits 1 Million User generieren konnte?
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    Berufschancen nach dem Studium Medienwissenschaften

    Nach dem Medienwissenschaften-Studium kannst du in Medienunternehmen, Redaktionen, Kulturinstitutionen, Film- und Fernsehproduktion, Streaming, Verlagen, Archiven, Festivals, PR, Marketing, Social Media, Bildung, Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung oder Projektarbeit tätig werden.

    Typische Aufgaben sind:

    • Medieninhalte analysieren
    • Konzepte entwickeln
    • Texte schreiben
    • Recherchen durchführen
    • Kultur- oder Medienprojekte organisieren
    • Social-Media-Kommunikation begleiten
    • Veranstaltungen vorbereiten
    • Medienarchive betreuen
    • Programme kuratieren
    • Öffentlichkeitsarbeit unterstützen oder
    • Forschungsergebnisse aufbereiten.

    Der Berufseinstieg hängt stark davon ab, welches Profil du im Studium aufbaust. Praktika, Nebenjobs, eigene Texte, Projektarbeiten, Medienproduktionen, Festivalarbeit, Redaktionserfahrung oder digitale Kompetenzen können sehr hilfreich sein. Für Forschung und Lehre ist meist ein weiterführendes Studium nötig.

    Berufsbeispiele

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    FAQ

    Was lernt man im Bachelor-Studium Medienwissenschaften?

    Im Medienwissenschaften-Studium lernst du, Medien zu analysieren und historisch, kulturell und gesellschaftlich einzuordnen. Typische Inhalte sind Medientheorie, Mediengeschichte, Medienanalyse, Film- und Fernsehanalyse, digitale Medien, Medienkultur, Medienästhetik, Medienrecht, Medienpolitik, wissenschaftliches Arbeiten und je nach Studiengang auch empirische Methoden oder Medienpraxis.

    Wie lange dauert der Bachelor Medienwissenschaften?

    Ein Bachelorstudium in Medienwissenschaften dauert meist sechs Semester. Je nach Studienmodell, Hochschule, Praxisanteil oder Fächerkombination kann die Dauer auch sieben oder acht Semester betragen. Viele Bachelorstudiengänge umfassen 180 ECTS.

    Welchen Abschluss bekommt man?

    Der typische Abschluss ist der Bachelor of Arts. Das liegt daran, dass Medienwissenschaften meist kultur-, geistes-, sozial- und medienwissenschaftlich ausgerichtet sind. Je nach Studiengang können die Bezeichnungen leicht variieren, zum Beispiel Medienwissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Medienkulturwissenschaft oder Medien und Kommunikation.

    Welche Voraussetzungen brauche ich für ein Medienwissenschaften-Studium?

    Meist brauchst du eine Hochschulzugangsberechtigung, zum Beispiel Abitur, Fachhochschulreife, Matura, Berufsmatura oder einen gleichwertigen Abschluss. Je nach Hochschule können zusätzlich NC, Aufnahmeverfahren, Auswahlverfahren, Motivationsschreiben, Sprachkenntnisse, Praktikum oder bestimmte Bewerbungsfristen verlangt werden.

    Ist Medienwissenschaften ein NC-Studium?

    Das hängt vom Studiengang und von der Hochschule ab. Manche Medienwissenschaften-Studiengänge sind zulassungsbeschränkt, andere nicht. Besonders an beliebten Studienorten kann es Auswahlverfahren oder einen NC geben.

    Ist Medienwissenschaften eher Theorie oder Praxis?

    Medienwissenschaften sind meist stärker theoretisch und analytisch als praxisorientierte Medien- oder Designstudiengänge. Trotzdem gibt es oft Praxisanteile wie Projektarbeiten, Medienanalysen, Praktika, Schreibaufgaben, Forschungsprojekte oder kleinere Medienproduktionen.

    Muss man für Medienwissenschaften gut in Mathe sein?

    Du musst kein Matheprofi sein. Medienwissenschaften sind häufig stärker kultur-, geistes- oder sozialwissenschaftlich geprägt. Je nach Studiengang können aber empirische Methoden, Statistik oder Datenanalyse vorkommen, besonders wenn Medienwirkung, Mediennutzung oder Kommunikationsforschung eine Rolle spielen.

    Was ist der Unterschied zwischen Medienwissenschaften und Kommunikationswissenschaften?

    Medienwissenschaften betrachten Medien oft stärker aus kultur-, geistes- und medientheoretischer Perspektive. Kommunikationswissenschaften sind häufiger sozialwissenschaftlich und empirisch ausgerichtet. Dort geht es stärker um Kommunikation, Medienwirkung, Öffentlichkeit, Zielgruppen, PR, Journalismusforschung und politische Kommunikation.

    Was ist der Unterschied zwischen Medienwissenschaften und Journalismus?

    Medienwissenschaften untersuchen Medien wissenschaftlich und analytisch. Journalismus ist stärker auf Recherche, Schreiben, Interviewen, Berichten und redaktionelle Praxis ausgerichtet. Ein Medienwissenschaften-Studium kann in den Journalismus führen, ist aber keine reine Journalistenausbildung.

    Was ist der Unterschied zwischen Medienwissenschaften und Medienmanagement?

    Medienwissenschaften analysieren Medien, Medienkultur, Mediengeschichte und digitale Entwicklungen. Medienmanagement verbindet Medien mit Wirtschaft, Organisation, Marketing, Finanzierung, Projektmanagement und Strategie.

    Was ist der Unterschied zwischen Medienwissenschaften und Mediendesign?

    Medienwissenschaften analysieren Medien und ihre gesellschaftliche Bedeutung. Mediendesign gestaltet Medien praktisch, zum Beispiel Websites, Animationen, Videos, Layouts, Apps, UX/UI oder visuelle Konzepte. Das eine ist stärker analytisch, das andere stärker gestalterisch.

    Welche Schwerpunkte gibt es im Studium Medienwissenschaften?

    Mögliche Schwerpunkte sind Film, Fernsehen, digitale Medien, Social Media, Games, Medienkultur, Medientheorie, Mediengeschichte, Medienanalyse, Medienpädagogik, Medienökologie, Plattformen, Popkultur, Medienpolitik, Medienrecht, Medienproduktion oder Medienforschung.

    Gibt es ein Medienwissenschaften-Fernstudium?

    Ja, je nach Anbieter gibt es auch Fernstudiengänge oder berufsbegleitende Modelle im Bereich Medienwissenschaften, Medien und Kommunikation. Wichtig ist, genau auf Studieninhalte, Praxisanteile, Betreuung, Prüfungsformate und die genaue Abschlussbezeichnung zu achten.

    Welche Jobs gibt es nach dem Medienwissenschaften-Studium?

    Mögliche Arbeitsfelder sind Medienunternehmen, Redaktionen, Kulturinstitutionen, Film- und Fernsehproduktion, Streaming, Verlage, Archive, Festivals, PR, Marketing, Social Media, Bildung, Wissenschaft, öffentliche Verwaltung oder Projektarbeit.

    Reicht der Bachelor für den Berufseinstieg?

    Der Bachelor kann für den Berufseinstieg ausreichen, besonders wenn du Praktika, Nebenjobs, Projektarbeiten, eigene Texte oder erste Erfahrungen in Medien, Kultur, PR, Social Media, Redaktion oder Medienproduktion mitbringst. Für Forschung, Lehre oder spezialisierte Analyseaufgaben ist meist ein Master sinnvoll.

    Passt Medienwissenschaften zu mir?

    Medienwissenschaften passen zu dir, wenn du dich für Filme, Serien, digitale Plattformen, Medienkultur, Gesellschaft und öffentliche Debatten interessierst. Du solltest gern lesen, schreiben, analysieren und hinterfragen. Wichtig ist, dass du Medien nicht nur konsumieren, sondern verstehen und kritisch einordnen möchtest. Überprüfe deine Eignung für das Bachelor-Studium Medienwissenschaften mit unserem Studienwahltest.

    Aktualisiert im August 2026

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    • du ein Gespür für mediale Kommunikation mitbringst.
    • du dich mit Fragen nach dem Einfluss von Medien in der Gesellschaft beschäftigen möchtest.
    • du nach dem Studium in einem breiten, zukunftsfähigen Berufsfeld mit zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten Fuß fassen möchtest.