Master Öffentliches Gesundheitswesen 5 Studiengänge in Österreich

Inhaltsverzeichnis

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Das Master-Studium Öffentliches Gesundheitswesen

Im Master-Studium Öffentliches Gesundheitswesen steht die Gesundheit der Bevölkerung im Mittelpunkt: Genauer geht es um Institutionen und Organisationen, die sich mit Vorsorge, Diagnose und Behandlung von Krankheiten beschäftigen. Das Master-Studium bietet Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in Epidemiologie, Gesundheitsförderung, Prävention, Gesundheitsökonomie, Soziologie der Gesundheit und medizinischer Statistik zu erweitern.

Abhängig vom Studiengang sowie dem Interesse gibt es vielfältige Möglichkeiten für Spezialisierungen: Studierende können unter anderem Themen rund um die Globalisierung, Versorgungssystemanalyse und internationale Gesundheit wählen oder sie fokussieren sich auf aktuelle Herausforderungen des öffentlichen Gesundheitswesens.

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Studiengänge

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Angewandte Ernährungsmedizin

Fachhochschule Joanneum

Master of Science (Continuing Education) | 5 Semester (berufsbegleitend)
AT   Bad Gleichenberg | Graz

Angewandte Ernährungsmedizin

Medizinische Universität Graz

Master of Science | 5 Semester (berufsbegleitend)
AT   Graz

Public Health

Medizinische Universität Wien

Master of Public Health | 4 Semester (berufsbegleitend)
AT   Wien

Public Health

Postgraduate Center Campus der Universität Wien

Master of Science (Continuing Education) | 4 Semester (berufsbegleitend)
AT   Wien

Public Health

Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL

Master of Public Health | 4 Semester (Vollzeit)
AT   Hall in Tirol
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Typische Lehrveranstaltungen

  • Strategisches Management und Integrierte Versorgung
  • Corporate Responsibility und Marketing im Gesundheitswesen
  • Qualitätsmanagement und Einsatzsupervision im Rettungsdienst
  • Medizinproduktgesetz
  • Public Health Strategien
  • Gestaltung des Gesundheitssystems
  • Epidemiologie und Biostatistik
  • Epidemiologie nicht übertragbarer Krankheiten
  • Ernährung und Gesundheit
  • Gesundheitsmanagement
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Ethik des öffentlichen Gesundheitswesens
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Voraussetzungen für das Master-Studium Öffentliches Gesundheitswesen

Für ein Master-Studium im Bereich Öffentliches Gesundheitswesen ist in erster Linie ein Hochschulabschluss auf mindestens Bachelor-Niveau in Öffentliches Gesundheitswesen oder einer äquivalenten Gesundheitswissenschaft von mindestens sechs Semestern Regelstudienzeit erforderlich. Master-Studiengänge, die eine Regelstudienzeit des Bachelor-Studiums von sieben Semestern verlangen, bieten in der Regel die Möglichkeit eines zusätzlichen, dem eigentlichen Master-Studium vorangehenden Semesters in dem weiterführende Aspekte des Öffentlichen Gesundheitswesens gelehrt werden. Englischsprachige Master-Studiengänge im Bereich Öffentliches Gesundheitswesen erfordern einen Nachweis der Englisch-Kenntnisse durch gängige Zertifikate (TOEFL, IELTS, CAE). Neben diesen allgemeinen Kriterien können je nach Hochschule facheinschlägige Praktika und Motivationsschreiben erforderlich sowie örtliche Zulassungsbeschränkungen (NC nach Abschlussnote des Bachelor-Studiums) und Eignungsfeststellungsverfahren gegeben sein.

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Berufsaussichten nach dem Master-Studium Öffentliches Gesundheitswesen

Absolventen und Absolventinnen des Master-Studiums Öffentliches Gesundheitswesen werden beruflich in allen Bereichen des öffentlichen Gesundheitswesens und des öffentlichen Gesundheitsdienstes tätig. Dies umfasst insbesondere Führungs-, Planungs-, Koordinierungs- und Managementaufgaben der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitspolitik. Ferner werden Absolventen und Absolventinnen auch in leitenden Positionen des öffentlichen Dienstes und Körperschaften des öffentlichen Rechts tätig. Außerdem planen, gestalten und evaluieren Absolventen und Absolventinnen des öffentlichen Gesundheitswesens auch Versorgungsangebote, Projekte der Gesundheitsförderung, der Pflege und der Gesundheitsversorgung. Dabei bleibt das Tätigkeitsfeld nicht auf staatliche Einrichtungen beschränkt: Auch nicht staatliche Organisationen, private Krankenkassen, Verbände, Interessensvertretungen, öffentliche und private Forschungseinrichtungen sowie national und international agierende Unternehmen gehören zu den potenziellen Arbeitgebern.