Verfahrenstechnik Bachelor studieren 1 Bachelor-Studiengang in Mecklenburg-Vorpommern

Verfahrenstechnik beschäftigt sich mit der großtechnischen Umsetzung chemischer, physikalischer und biologischer Prozesse. Im Bachelor stehen Grundlagen wie Thermodynamik, Fluidmechanik, Stoff- und Wärmeübertragung, Reaktionstechnik sowie Prozess- und Anlagensicherheit im Mittelpunkt. Studierende lernen, Prozesse zu modellieren, Anlagen zu planen und technische Lösungen für Produktherstellung, Energie- und Stoffkreisläufe zu entwickeln.

Mecklenburg-Vorpommern ist ein norddeutsches Bundesland an der Ostseeküste mit ausgeprägter maritimer Prägung, Häfen und Schifffahrtsinfrastruktur sowie bedeutender Windenergie- und Ernährungswirtschaft. Die Region bietet große Küsten- und Seenlandschaften, touristische Angebote, gut ausgebaute Verkehrsverbindungen Richtung Berlin und Hamburg sowie ein vergleichsweise ruhiges, naturnahes studentisches Umfeld.

Die starke maritime Wirtschaft, die Windenergiebranche und die Ernährungs- und Biotechnologieindustrie in Mecklenburg-Vorpommern schaffen konkrete thematische Bezüge zur Verfahrenstechnik; daher bietet das Bundesland passende Rahmenbedingungen für ein Bachelorstudium der Verfahrenstechnik.

Ausführliche Informationen zur Fachrichtung Verfahrenstechnik
Anzeige
Anzeige

Studiengänge

Laender
Anzeige

Verfahrenstechnik - Energie-, Umwelt- und Biotechnologie

Hochschule Wismar - University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Bachelor of Engineering | 7 Semester (Vollzeit)
DE   Wismar
Anzeige
Anzeige

Fernstudiengänge und studieren am virtuellen Campus

Laender
Anzeige

Chemische Verfahrenstechnik

Wilhelm Büchner Hochschule

Bachelor of Engineering | 7 Semester (berufsbegleitend)

Energieverfahrenstechnik

Wilhelm Büchner Hochschule

Bachelor of Engineering | 7 Semester (berufsbegleitend)

Materials Science

Wilhelm Büchner Hochschule

Bachelor of Engineering | 7 Semester (berufsbegleitend)

Verfahrenstechnik

AKAD University und AKAD Weiterbildung

Bachelor of Engineering | 42, 54 oder 72 Monate (berufsbegleitend)