Master Wirtschafts- und Sozialgeschichte 4 Studiengänge

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Inhaltsverzeichnis

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Das Master-Studium Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Wirtschafts- und Sozialgeschichte bilden ein Teilgebiet der Geschichtswissenschaft: Die Wirtschaftsgeschichte untersucht aus historischer Perspektive die Entwicklung von Volkswirtschaften, Unternehmen oder ganzen Wirtschaftssektoren. Die Sozialgeschichte befasst sich mit der Entwicklung von Gesellschaften im Lauf der Geschichte und ergänzt die klassische politische Geschichtsschreibung um soziale Zusammenhänge.

Die Fachrichtung Wirtschafts- und Sozialgeschichte ist interdisziplinär und vermittelt allgemeine geschichts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Theorien und Methoden. Darauf aufbauend erwerben Studierende spezielle Fachkenntnisse, etwa zu Theorien der Wirtschafts- und Sozialgeschichte oder zu qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden.

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Studiengänge

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Economic History / Wirtschaftsgeschichte

Universität Zürich

Master of Arts | 4 Semester (Vollzeit)
CH   Zürich

Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Philipps-Universität Marburg

Master of Arts | 4 Semester (Vollzeit)
DE   Marburg

History of Global Markets

Georg-August-Universität Göttingen

Master of Arts | 4 Semester (Vollzeit)
DE   Göttingen

Wirtschaftssoziologie

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Master of Arts | 4 Semester (Vollzeit)
DE   Frankfurt am Main
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Typische Lehrveranstaltungen

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Voraussetzungen für das Master-Studium Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Für ein Master-Studium im Bereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte ist in erster Linie ein Hochschulabschluss auf mindestens Bachelor-Niveau in Wirtschafts- und Sozialgeschichte oder einer äquivalenten Geschichtswissenschaft von mindestens sechs Semestern Regelstudienzeit erforderlich. Englischsprachige Master-Studiengänge im Bereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte erfordern einen Nachweis der Englisch-Kenntnisse durch gängige Zertifikate (TOEFL, IELTS, CAE). Neben diesen allgemeinen Kriterien können je nach Hochschule facheinschlägige Praktika und Motivationsschreiben erforderlich sowie örtliche Zulassungsbeschränkungen (NC nach Abschlussnote des Bachelor-Studiums) und Eignungsfeststellungsverfahren gegeben sein.

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Berufsaussichten nach dem Master-Studium Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Absolventen und Absolventinnen des Master-Studiums Wirtschafts- und Sozialgeschichte werden in aller erster Linie, nach einer dem Master-Studium anschließenden Promotion, in der wissenschaftlichen Forschung an Universitäten sowie öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen tätig. Zu Letzteren zählen etwa Wirtschaftsforschungsinstitute, Zentralbanken, internationale Organisationen sowie weitere wissenschaftliche Einrichtungen. Darüber hinaus bestehen auch Beschäftigungsmöglichkeiten in der Medienbranche, im Wissenschaftsjournalismus, Wirtschaftsjournalismus, im Verlagswesen, im Ausstellungswesen und im Museumswesen. Ferner arbeiten Wirtschafts- und Sozialhistoriker und -historikerinnen auch in der Erwachsenenbildung, im Dokumentationswesen (Wirtschaftsarchive etwa), bei Verbänden und in Interessensvertretungen. Außerdem bieten auch der Bereich der Kommunikation von etwa Unternehmen, Banken sowie das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und die Unternehmensberatung mögliche Aufgabengebiete.