Mediendesign Fernstudium 10 Bachelor-Fernstudiengänge
Inhaltsverzeichnis
Mediendesign im Bachelor-Fernstudium studieren
Mediendesign beschäftigt sich mit der Gestaltung digitaler und analoger Medien. Im Bachelor-Fernstudium lernst du, Inhalte sichtbar, verständlich und ansprechend zu gestalten — zum Beispiel für Websites, Apps, Social Media, Videos, Animationen, Kampagnen, Präsentationen, Magazine oder digitale Produkte.
Dabei geht es nicht nur darum, etwas schön aussehen zu lassen. Mediendesign verbindet Gestaltung, Technik, Konzept und Medienverständnis. Du arbeitest mit Schrift, Bild, Farbe, Layout, Bewegtbild, Interaktion und digitalen Tools. Gleichzeitig lernst du, warum bestimmte Gestaltungen funktionieren und wie sie auf unterschiedliche Zielgruppen wirken.
Das Fernstudium eignet sich besonders, wenn du flexibel studieren möchtest, zum Beispiel neben dem Beruf oder unabhängig von einem festen Hochschulort. Viele Inhalte werden online vermittelt, ergänzt durch digitale Lernmaterialien, Designprojekte, Übungen, Präsentationen, Prüfungen oder einzelne Präsenzphasen.
Fernstudiengänge
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Animation Design
Wilhelm Büchner Hochschule
Digital Engineering und Angewandte Informatik
AKAD University und AKAD Weiterbildung
Game Design
IU Fernstudium
Kommunikationsdesign
IU Fernstudium
Kommunikationsdesign
Wilhelm Büchner Hochschule
Mediendesign
IU Fernstudium
Mediendesign
SRH Fernhochschule – The Mobile University
UX Design (User Experience Design)
IU Fernstudium
UX-Design
SRH Fernhochschule – The Mobile University
Kommunikationsdesign
DIPLOMA Hochschule
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yelosmiley - stock.adobe.comFernstudium Mediendesign: Ablauf, Dauer und Abschluss
Ein Bachelor-Fernstudium in Mediendesign dauert häufig sechs Semester in Vollzeit. Wenn du berufsbegleitend, in Teilzeit oder mit reduziertem Lernpensum studierst, kann sich die Studiendauer verlängern. Viele Fernstudiengänge bieten flexible Zeitmodelle an, zum Beispiel mit 36, 48 oder 72 Monaten.
Der Studienverlauf besteht meist aus Modulen, Online-Lernmaterialien, Gestaltungsaufgaben, Projektarbeiten, Präsentationen, Prüfungen, Hausarbeiten und der Bachelorarbeit. Je nach Anbieter können auch virtuelle Workshops, Praxisprojekte oder einzelne Präsenztermine vorgesehen sein.
Typischer Abschluss ist der Bachelor of Arts. Das passt zur gestalterischen, kreativen und medienbezogenen Ausrichtung des Fachs. Der Bachelor kann eine gute Grundlage für den Berufseinstieg sein oder später durch einen Master ergänzt werden.
Inhalte im Fernstudium Mediendesign
Im Bachelor-Fernstudium Mediendesign lernst du zunächst die Grundlagen der visuellen Gestaltung kennen. Typische Inhalte sind Designgrundlagen, Farbenlehre, Typografie, Layout, Bildgestaltung, Fotografie, Illustration, digitale Komposition, Mediengestaltung, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Designtheorie und wissenschaftliches Arbeiten.
Dazu kommen digitale und interaktive Themen wie Webdesign, UX Design, UI Design, Human-Computer Interaction, Mobile Design, Social Media Design, Motion Design, Animation, Video, Storytelling, Datenvisualisierung, Crossmedia, Medienrecht, Projektmanagement und Präsentation.
Besonders wichtig ist die praktische Anwendung. Du entwickelst Layouts, Websites, mobile Anwendungen, Grafiken, Videos, Kampagnen oder interaktive Medienformate. Dabei lernst du, Ideen zu entwickeln, Entwürfe zu überarbeiten, Feedback einzuordnen und deine Gestaltung nachvollziehbar zu begründen.

Bild: BillionPhotos.com / Fotolia.com
Schwerpunkte im Fernstudium Mediendesign
Viele Bachelor-Fernstudiengänge bieten Wahlmodule oder Vertiefungen an. Dadurch kannst du dein Studium stärker an deinen Interessen und beruflichen Zielen ausrichten.
Typische Schwerpunkte sind zum Beispiel:
- Webdesign: Websites gestalten, strukturieren und nutzerfreundlich aufbauen
- UX Design: Nutzerbedürfnisse verstehen und digitale Produkte sinnvoll planen
- UI Design: Oberflächen für Apps, Websites und digitale Anwendungen gestalten
- Motion Design: Bewegung, Animation und visuelle Effekte für digitale Medien entwickeln
- Video und audiovisuelle Medien: Bild, Ton, Schnitt und Storytelling verbinden
- Social Media Design: Formate für Plattformen, Kampagnen und digitale Kommunikation gestalten
- Grafikdesign: Layout, Bild, Schrift und visuelle Konzepte entwickeln
- Crossmedia Design: Inhalte über mehrere Medienkanäle hinweg gestalten
- Mobile Design: Anwendungen und Inhalte für Smartphones und mobile Nutzung entwickeln
- 3D und virtuelle Medien: Räume, Objekte oder virtuelle Szenen gestalten
Ein Schwerpunkt legt dich nicht endgültig fest, hilft dir aber beim Aufbau eines klaren Portfolios. Besonders sinnvoll ist er, wenn du ihn mit Projekten, praktischer Erfahrung oder einer passenden Bachelorarbeit verbindest.
Typische Lehrveranstaltungen
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Visualisierung
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Grafisches Zeichnen
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Design Thinking
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Kunstgeschichte
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Projektmanagement
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Ästhetik
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Typographie
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Crossmediales Arbeiten
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Bild- und Videobearbeitung
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UX-/UI-Design
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Medien- und Kulturtheorie
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Storytelling
Voraussetzungen für das Fernstudium Mediendesign
Für ein Bachelor-Fernstudium in Mediendesign brauchst du meist eine Hochschulzugangsberechtigung, zum Beispiel Abitur, Fachhochschulreife, Matura, Berufsmatura oder einen gleichwertigen Abschluss. Je nach Hochschule ist auch ein Zugang über berufliche Qualifikation möglich.
Zusätzlich können Beratungsgespräche, Motivationsschreiben, Bewerbungsfristen, Sprachkenntnisse, Arbeitsproben oder eine Mappe eine Rolle spielen. Nicht jedes Fernstudium verlangt eine klassische Mappe, aber gestalterisches Interesse und erste eigene Arbeiten sind auf jeden Fall hilfreich.
Persönlich solltest du Kreativität, ein gutes Auge für Gestaltung, Interesse an digitalen Medien und Offenheit für Feedback mitbringen. Wichtig ist auch Ausdauer: Gute Entwürfe entstehen selten beim ersten Versuch. Für ein Fernstudium brauchst du außerdem Selbstorganisation und die Bereitschaft, regelmäßig praktisch zu arbeiten.
Mediendesign, Kommunikationsdesign oder Grafikdesign?
Mediendesign, Kommunikationsdesign und Grafikdesign überschneiden sich stark, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Grafikdesign konzentriert sich vor allem auf visuelle Gestaltung mit Schrift, Bild, Layout, Farbe und Form. Dazu gehören zum Beispiel Logos, Plakate, Broschüren, Magazine oder digitale Grafiken.
Kommunikationsdesign ist breiter und beschäftigt sich damit, Botschaften, Marken und Informationen visuell zu gestalten. Es geht stärker um Konzepte, Kampagnen, Corporate Design, Editorial Design, Typografie, Branding und visuelle Kommunikation.
Mediendesign legt den Schwerpunkt stärker auf Medienformate und digitale Umsetzung. Dazu gehören Webdesign, Apps, Social Media, Video, Animation, Motion Design, UX/UI und interaktive Anwendungen. Wenn dich digitale Medien und praktische Gestaltung besonders interessieren, passt Mediendesign sehr gut.
Mediendesign oder Medieninformatik?
Mediendesign und Medieninformatik haben beide mit digitalen Medien zu tun, unterscheiden sich aber deutlich. Mediendesign ist stärker gestalterisch ausgerichtet. Du beschäftigst dich mit Layout, Bild, Schrift, Farbe, Animation, Webdesign, UX/UI, Video und visueller Kommunikation.
Medieninformatik ist stärker technisch. Dort geht es mehr um Programmierung, Softwareentwicklung, Datenbanken, Webtechnologien, interaktive Systeme und technische Umsetzung digitaler Medien.
Wenn du vor allem gestalten möchtest, passt Mediendesign besser. Wenn du digitale Anwendungen eher programmieren und technisch entwickeln willst, ist Medieninformatik näher.
Passt ein Fernstudium Mediendesign zu mir?
Ein Fernstudium in Mediendesign passt zu dir, wenn du gern gestaltest und dich für digitale Medien interessierst. Du solltest Spaß daran haben, mit Bildern, Schrift, Farbe, Layout, Video, Animation oder digitalen Oberflächen zu arbeiten.
Besonders gut passt das Fernstudium, wenn du flexibel lernen möchtest und genug Selbstorganisation mitbringst. Mediendesign lernt man nicht nur durch Lesen: Du musst entwerfen, ausprobieren, überarbeiten und deine Arbeiten kritisch betrachten.
Gut passt das Studium zu dir, wenn dich Fragen interessieren wie: Warum wirkt ein Layout klar? Wie wird eine Website verständlich? Wie gestaltet man Social-Media-Formate? Wie funktioniert UX/UI? Wie erzählt man mit Bild, Ton und Bewegung? Und wie entsteht ein Portfolio, das deine gestalterischen Fähigkeiten zeigt?
Berufschancen nach dem Bachelor-Fernstudium Mediendesign
Nach dem Bachelor-Fernstudium Mediendesign kannst du in vielen Bereichen der Medien-, Design- und Kommunikationsbranche arbeiten. Mögliche Arbeitsfelder sind Designagenturen, Werbeagenturen, Medienunternehmen, Verlage, Marketingabteilungen, Social-Media-Teams, E-Commerce, Start-ups, Kultur, Bildung, Film, Fernsehen oder selbstständige Projektarbeit.
Typische Aufgaben sind Websites gestalten, Layouts entwickeln, digitale Kampagnen entwerfen, Social-Media-Formate erstellen, Videos bearbeiten, Animationen gestalten, User Interfaces entwerfen, Bildwelten entwickeln, Präsentationen aufbereiten oder Markenauftritte visuell unterstützen.
Der Berufseinstieg hängt stark von deinem Portfolio ab. Eigene Projekte, praktische Arbeiten, Praktika, freie Aufträge, Softwarekenntnisse, digitale Kompetenzen und ein klarer gestalterischer Schwerpunkt können den Einstieg deutlich erleichtern. Für Spezialisierungen in UX/UI, Art Direction, Motion Design, Markenstrategie oder Lehre kann später ein Master sinnvoll sein.
Berufsbeispiele
FAQ
Was lernt man im Fernstudium Mediendesign?
Im Fernstudium Mediendesign lernst du, digitale und analoge Medien zu gestalten. Typische Inhalte sind Designgrundlagen, Typografie, Layout, Farbenlehre, Bildgestaltung, Fotografie, Illustration, Webdesign, UX Design, UI Design, Motion Design, Animation, Video, Storytelling, Social Media Design, Medienrecht und Projektarbeit.
Wie lange dauert ein Bachelor-Fernstudium in Mediendesign?
Ein Bachelor-Fernstudium in Mediendesign dauert häufig sechs Semester in Vollzeit. Wenn du berufsbegleitend, in Teilzeit oder mit weniger Modulen pro Semester studierst, kann sich die Studiendauer verlängern. Viele Anbieter ermöglichen flexible Modelle, zum Beispiel mit 36, 48 oder 72 Monaten.
Welchen Abschluss bekommt man?
Typischer Abschluss ist der Bachelor of Arts. Das passt zur gestalterischen, kreativen und medienbezogenen Ausrichtung des Fachs. Je nach Studiengang kann die genaue Abschlussbezeichnung leicht variieren.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Meist brauchst du eine Hochschulzugangsberechtigung, zum Beispiel Abitur, Fachhochschulreife, Matura, Berufsmatura oder einen gleichwertigen Abschluss. Je nach Hochschule ist auch ein Zugang über berufliche Qualifikation möglich. Zusätzlich können Beratungsgespräche, Bewerbungsfristen, Arbeitsproben, Motivationsschreiben oder eine Mappe eine Rolle spielen.
Brauche ich eine Mappe für das Mediendesign-Fernstudium?
Das hängt vom Studiengang ab. Nicht jedes Fernstudium verlangt eine klassische Mappe, aber eigene gestalterische Arbeiten sind sehr hilfreich. Dazu können Layouts, Fotos, Illustrationen, digitale Entwürfe, kleine Videos, Social-Media-Designs, Websites oder freie Designprojekte gehören.
Muss ich vor dem Studium zeichnen können?
Du musst nicht perfekt zeichnen können. Wichtiger ist, dass du Ideen visuell entwickeln und offen für Gestaltung bist. Im Studium arbeitest du nicht nur mit Zeichnung, sondern auch mit Typografie, Layout, Fotografie, Video, Webdesign, UX/UI, Animation und digitalen Tools.
Ist Mediendesign im Fernstudium schwer?
Das Studium ist gut machbar, wenn du regelmäßig praktisch arbeitest. Anspruchsvoll sind vor allem Designprojekte, Feedbackrunden, Zeitmanagement, Software, Konzeption und die Selbstorganisation im Fernstudium. Gute Gestaltung entsteht meist durch mehrere Entwürfe und Überarbeitungen.
Ist ein Mediendesign-Fernstudium komplett online?
Viele Inhalte werden online oder über digitale Studienmaterialien vermittelt. Je nach Anbieter können aber auch Präsenzprüfungen, virtuelle Workshops, Projektabgaben, Präsentationen oder einzelne verpflichtende Termine vorkommen. Studienmodell und Prüfungsformate sollten deshalb genau geprüft werden.
Was ist der Unterschied zwischen Mediendesign und Grafikdesign?
Grafikdesign konzentriert sich stärker auf visuelle Gestaltung mit Schrift, Bild, Layout, Farbe und Form. Mediendesign ist breiter auf Medienformate ausgerichtet und umfasst häufig auch Webdesign, UX/UI, Animation, Video, Social Media, Mobile Design und interaktive Anwendungen.
Was ist der Unterschied zwischen Mediendesign und Kommunikationsdesign?
Kommunikationsdesign beschäftigt sich stärker mit visuellen Botschaften, Marken, Kampagnen, Corporate Design und Kommunikation. Mediendesign legt mehr Gewicht auf konkrete Medienformate und digitale Umsetzung, zum Beispiel Websites, Apps, Videos, Animationen, Social Media oder interaktive Anwendungen.
Was ist der Unterschied zwischen Mediendesign und Medieninformatik?
Mediendesign ist stärker gestalterisch ausgerichtet. Medieninformatik ist technischer und beschäftigt sich stärker mit Programmierung, Softwareentwicklung, Webtechnologien, Datenbanken und interaktiven Systemen. Wenn du gestalten möchtest, passt Mediendesign näher. Wenn du programmieren willst, ist Medieninformatik näher.
Welche Schwerpunkte gibt es?
Mögliche Schwerpunkte sind Webdesign, UX Design, UI Design, Motion Design, Animation, Video, Social Media Design, Grafikdesign, Crossmedia Design, Mobile Design, 3D, virtuelle Medien oder digitale Produktgestaltung. Die genaue Auswahl hängt vom Studiengang ab.
Welche Software braucht man im Mediendesign-Fernstudium?
Das hängt vom Studiengang ab. Häufig arbeitest du mit Programmen für Grafik, Layout, Bildbearbeitung, Video, Animation, Prototyping oder Webdesign. Wichtiger als ein bestimmtes Programm ist, dass du Gestaltungsideen entwickeln, umsetzen und sauber präsentieren kannst.
Welche Jobs gibt es nach dem Mediendesign-Fernstudium?
Mögliche Arbeitsfelder sind Designagenturen, Werbeagenturen, Medienunternehmen, Verlage, Marketingabteilungen, Social-Media-Teams, E-Commerce, Start-ups, Kultur, Bildung, Film, Fernsehen oder selbstständige Projektarbeit. Typische Rollen liegen in Mediendesign, Grafikdesign, Webdesign, UX/UI, Motion Design, Social Media Design oder visueller Kommunikation.
Reicht der Bachelor für den Berufseinstieg?
Der Bachelor kann für den Berufseinstieg ausreichen, besonders wenn du ein gutes Portfolio, praktische Projekte, Softwarekenntnisse und erste Erfahrung mitbringst. Für spezialisierte Rollen, Art Direction, UX-Strategie, Motion Design oder Lehre kann später ein Master sinnvoll sein.
Passt ein Fernstudium Mediendesign zu mir?
Ein Fernstudium in Mediendesign passt zu dir, wenn du gern gestaltest, digitale Medien spannend findest und flexibel lernen möchtest. Du solltest kreativ sein, aber auch ausdauernd, kritikfähig und bereit, regelmäßig praktisch zu arbeiten. Überprüfe deine Eignung für das Fernstudium Mediendesign mit unserem Studienwahltest.
Aktualisiert im Oktober 2026
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●du gerne kreativ denkst und eine gewisse künstlerische Begabung hast.
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●du ein Gespür für das gewisse Etwas im Bereich Design/Gestaltung mitbringst.
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●du Lust hast, die digitale Zukunft mitzugestalten.